Asiatische Ernährungsphilosophie
Abgelegt unter Ernährung |Warum haben speziell Japaner eine höhere durchschnittliche Lebenserwartung als Europäer? Experten sind sich mittlerweile einig, dass neben der Lebensweise einer der Hauptargumente in der asiatischen Ernährung zu finden ist. Mit folgenden 5 Tipps schaffen auch Sie beste Voraussetzungen für ein langes Leben:
Lebensweise
Im Gegensatz zu Europäern, welche auch noch spät abends oder in der Nacht noch völlern, nehmen Asiaten ihr Abendessen selten nach 18 Uhr ein. Viele Ernährungsexperten empfehlen diese Vorgehensweise, da zu einen späteren Zeitpunkt der Körper die Verdauung reduziert.
Grüner Tee statt Kaffee
Im asiatischen Raum ist der Konsum von grünen Tee alltäglich, auf Kaffee wird grossteils verzichtet. Grüner Tee enthält viele gesunde Wirkstoffe und kann unter anderem gegen Thyphus und Durchfall eingesetzt werden. Zudem werden dem grünen Tee gefässschützende Wirkungen nachgesagt und soll auch dem Herzinfarktrisiko entgegenwirken und den Bludruck senken.
Omega 3 Fettsäuren
Omega 3 Fettsäuren haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen (siehe auch: Omega-3 Fettsäuren - Gesundes Fett, Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren). Diese fettsäuren wirken u.a. Entzündungen entgegen. Omega 3 Fettsäuren sind vor allem in Seefisch enthalten. Es wird empfohlen 2-3 mal die Woche Fisch auf dem Speiseplan zu setzen.
Isoflavone
Isoflavone werden vor allem bewusst von asiatischen Frauen genommen und zählen zu den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Isoflavone findet man unter anderem im Rotklee und Soja, und wirken sich positiv auf den Hormonhaushalt aus. Deswegen leiden asiatische Frauen selten unter Wechselbeschwerden.
Vitamin D
Das Vitamin D bremst u.a. den Alterungsprozess und ist auch sehr stark im Fisch präsent, welcher speziell im asiatischen Raum auf den Speiseplan steht.
