Hagebutte

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Hagebutte

Hagebutte

Die vielseitig verwendbare Hagebutte ist eine Sammelfrucht und wächst auf verschiedenen Rosenarten. Das Fruchtfleisch der Hagebutte ist reich an Vitaminen C, Vitamin A, Vitamin B1 und B2. Die mit feinen Härchen bedeckten Samen sollten vorher immer entfernt und nicht mit gegessen werden, da diese bei Hautkontakt Juckreiz auslösen. Die Hagebutte lässt sich vielseitig verarbeiten z.B: als Marmealde, Mus Fruchtwein, Likör oder Tees. Ebenso wird die Frucht auch in der Naturmedizin als Heilpflanze (z.B: bei Gicht, Rheuma oder Arthrose) angewendet.

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Mariendistel

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Mariendistel

Mariendistel

Die bis zu 150cm grosse Mariendistel (lat. Silybum marianum) gehört zur Unterfamilie der Carduoideae. Die Samen der Mariendistel enthalten unter anderem ätherische Öle, Harze, Bitterstoffe, Eiweiß, Sterone und Amine, sowie ein Gemisch aus verschiedenen Flavolignanen, welche in der altertümlichen Heilkunst eingesetzt wurden. Dabei ist vor allem der Wirkstoff Silymarin für die Naturmedizin interessant, welche die Verdauung ankurbelt und die Leber bei ihrer Arbeit unterstützt. Mariendistelextrakte sind auch ein wirksames Gegenmittel bei Knollenblätterpilzvergiftungen, sofern sie möglichst rasch in Form von hoch dosierten Infusionen durch den Facharzt verabreicht werden.

Majoran

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Majoran

Majoran

Majoran (Origanum Majorana Moench) ist ein vielseitig beliebtes klassisches Küchenkraut. Während bei den alten Griechen Majoran als Symbol für Glückseligkeit und Liebe gehandelt wurde, wird das Kraut in der westlichen Küche vor allem als Zusatz für deftige Speisen und Sossen verwendet. Aber auch etliche Wirkstoffe der Pflanzen werden gerne verwendet. So werden einzelne Substanzen des Majorans gegen Blähungen und Erkältungen eingesetzt, sowie für seine antibakterielle Wirkung geschätzt. Ätherische Öle, Gerbsäure, Limonen, Terpinolene, Vitamin C, Zink und weitere Inhaltsstoffe machen die Pflanze so wertvoll.

Ringelblume

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Ringelblume

Ringelblume

Die Ringelblume (lat. Calendae) wird vor allem für ihre entzündungshemmende Wirkung als Heilkraut geschätzt. Bei der Ringelblume werden speziell die goldgelben Blüten geschätzt, aus denen sich vielerlei Produkte wie Salben, Tees, Tinkturen, etc. herstellen lassen. Salben mit Calendulaextrakt fördern unter anderem die Erneuerung der Haut im Wundbereich und eignet sich sehr gut zur Wundheilung, während Tees aus Ringelblumen sich gut bei Entzündungen oder Verletzungen im Mundbereich eignen. Auch in der Kosmetik- und Hautpflegeindustrie finden Bestandteile der Ringelblume grossen Anklang.

Kren

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Der Kren (lat. Armoracia rusticana), auch Meerrettich genannt gilt als wahre Arzneipflanze. Die Wurzel des Kreuzblütengewächs ist reich an Vitamin C, B1, B2 und B6, enthält aber auch Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium, Phosphor und Sinigrin. Der Kren, wie auch der japanische Vertreter Wasabi ist vielseitig einsetzbar. So wird unter anderem seine antibakterielle Wirkung geschätzt, der intensiv stechende Geruch gegen Kopfschmerzen verwendet und bei Magen-Darmstörungen konsumiert. Nicht empfehlenswert ist der Kren hingegen bei Blasen- oder Nierenleiden und bei Fehlfunktionen der Schilddrüse.

Sauerkraut

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Sauerkraut ist ein wahres Power-Gemüse, reich an wertvollen und gesunden Inhaltsstoffen wie Milchsäurebakterien, Mineralstoffe wie Natrium und Kalium, Vitamin B12 und Vitamin C. Das Sauerkraut unterstützt unter anderem das Immunsystem und hilft beim Entschlacken. Zudem hat 100 Gramm des gegärten Krautes nur rund 17 Kalorien. Wichtig ist, möglichst frisches Sauerkraut zu verwenden und dieses nicht zu lange zu kochen. Das Sauerkraut aus den fertigen Sackerln ist leider pasteurisiert, wodurch die hitzeempfindlichen sekundären Pflanzenstoffe und das Vitamin C nur noch in geringerer Menge vorliegt.

Hinweis

Die erteilten Informationen dürfen niemals als Aufforderung zur eigenständigen Diagnose, Selbstbehandlung einer Krankheit oder eines anderen Leidens verstanden werden.